Allein in Europa und Zentralasien suchten Ende des 20. Jahrhunderts schätzungsweise 10 Prozent aller arbeitsfähigen Menschen — etwa 23 Millionen — nach Arbeit. In einigen schwächer entwickelten Ländern sind mehr als ein Viertel aller Arbeitskräfte ohne Arbeit und Einkommen.
* Vorstellungs-
gespräche gut vorbereiten
* Einen aussagekräftigen Lebenslauf aufsetzen
* Flexibel sein
* Den verborgenen Arbeitsmarkt ausloten
* Den Tagesablauf planen
Mögliche Fragen bei einem Vorstellungsgespräch
* Warum bewerben Sie sich um diese Stelle?
* Warum möchten Sie gerade für uns arbeiten?
* Was wissen Sie über die Tätigkeit/die Firma/die Branche?
* Haben Sie diese Art Arbeit schon einmal gemacht?
* Wie viel Erfahrung haben Sie auf diesem Gebiet?
* Welche Maschinen können Sie bedienen?
* Welche Fertigkeiten bringen Sie mit?
* Erzählen Sie von sich.
* Mit welchen fünf Worten würden Sie sich charakterisieren?
* Können Sie unter Druck arbeiten?
* Warum haben Sie Ihre letzte Stelle aufgegeben?
* Warum waren Sie so lange arbeitslos?
* Welche Meinung hatte Ihr letzter Arbeitgeber von Ihnen?
* Wie oft haben Sie auf Ihrer letzten Arbeitsstelle gefehlt?
* Was sind Ihre Zukunftspläne?
* Wann könnten Sie anfangen?
* Was sind Ihre stärksten Seiten?
Tip!
Richtig kommunizieren
Wer deutlich und laut genug spricht, wird wahrscheinlich sowohl verstanden als auch ernst genommen.
Bei Besprechungen nicht richtig zuzuhören kann den Arbeitsplatz kosten
Mit anderen gut zusammenarbeiten
Wer in dem Ruf steht, fleißig zu sein und mehr zu tun, als verlangt wird, hat bessere Chancen, seine Arbeit zu behalten. Die berechtigten
Forderungen eines Arbeitgebers haben natürlich auch Grenzen
Ehrlich sein
Bei einer Befragung von mehr als 1 400 Unternehmen räumte die Mehrheit der Arbeitgeber „Ehrlichkeit und Integrität der Bewerber allerhöchsten
Stellenwert“ ein. Ehrlich zu sein bedeutet natürlich, dem Arbeitgeber
weder Geld noch Material zu stehlen. Es bedeutet aber auch, ihm keine
Arbeitszeit zu stehlen. Bei der Studie einer Arbeitsagentur belief sich
der so genannte Zeitdiebstahl pro Mitarbeiter wöchentlich auf
durchschnittlich 4 Stunden und 15 Minuten. Unter anderem kamen die
„Zeitdiebe“ gewohnheitsmäßig zu spät, machten früher Feierabend und
schwatzten während der Arbeitszeit mit Kollegen.
Realistisch sein
Meine Sorgen in den Griff bekommen, wenn ich arbeitslos bin, aber auch mit der Arbeit, die ich finde, zufriedener sein.“